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Sind Sportbrillen zum Elektrofahrrad eine sinnvolles Accessoire?

Elektrofahrräder sind in Deutschland beliebter denn je. Die Zahl an verkauften E-Bikes steigt jährlich an. Weitere Strecken mit dem Rad zurückzulegen, ist mithilfe des integrierten Motors kein Problem mehr. Je höher die Geschwindigkeit beim Fahren ist, desto eher können aber auch gefährliche Situationen auftreten.

Benötige ich eine Sportbrille?

Grundsätzlich ist jedem begeisterten Radfahrer der Kauf einer Sportbrille ans Herz zu legen. Natürlich besteht keine Vorschrift, eine Brille zu tragen, aber es gibt zahlreiche praktische Gesichtspunkte, die für die Anschaffung einer Brille sprechen.
Die eigene Sicherheit zu gewährleisten sollte dabei im Vordergrund stehen. Besonders in den warmen Sommermonaten tummeln sich die unterschiedlichsten Insekten in Scharen in der Luft. Kleinere Insekten, wie Mücken, und größere, wie etwa Libellen, Fliegen oder Wespen, stellen für Radfahrer ein großes Problem dar.
Kaum jemand, dem bereits einmal eine Fliege direkt ins Auge geflogen ist, verzichtet noch auf das Tragen einer Sportbrille. Oft wird in einem solchen Moment instinktiv das Auge zugekniffen. Bei einem besonders starken Aufprall ist es dem Fahrer teilweise nicht mehr möglich, das andere Auge geöffnet zu lassen. So kann, besonders an kritischen Stellen, schnell ein Unfall passieren. Die höhere Geschwindigkeit, die mit einem Elektrofahrrad erreicht wird, trägt dazu bei, dass sich die Aufprallgeschwindigkeit erhöht und folglich auch die Verletzungsgefahr stark zunimmt.

Welche Sportbrille eignet sich für mich?

SportbrillenBei der Wahl der passenden Sportbrille sollten einige Punkte beachtet werden. Da jeder Mensch über eine andere Kopfform verfügt, muss die darauf zugeschnittene Brille gefunden werden. Modelle, welche nur in Einheitsgrößen erhältlich sind, sind zwar oftmals relativ günstig, bergen allerdings die Gefahr, dass die Passform nicht ideal ist. Besonders Personen mit einem etwas schmaleren Kopf kommen nur selten mit der Einheitsgröße zurecht. Diese Sportbrillen sind vielfach relativ weit geschnitten, sodass viel Luft an die Augen gelangen kann. Dies kann für einen unangenehmen Luftzug am Auge sorgen. Da die Luft meist nur auf einen Teil des Auges trifft, sind Rötungen oder Schmerzen eine nicht seltene Folge.
Um dem entgegenzuwirken, sollte die Brille die Augen möglichst ganz abdecken. Zu große freie Flächen unterhalb oder an den Seiten der Augen gilt es zu vermeiden. Dabei kann es helfen auf Hersteller zurückzugreifen die im Rennradsport zuhause sind oder z.B. in der Automobilbranche langjährige Erfahrungen mit Cabrio Fahrern und deren Bedürfnissen gesammelt haben. Die bequeme alternative zu einem Besuch im Autohaus ist dann ein Online Shop wie dieser, mit einem Kundenfreundlichen Rückgaberecht bei nicht passender Sportbrille.
Ein zusätzliches Problem kann der Abstand zwischen den Gläsern und dem Auge darstellen. Ist dieser zu klein, so berühren unter Umständen die Wimpern die Brillengläser. Dies ist zwar grundsätzlich nicht schlimm, kann aber dennoch sehr störend sein und als unangenehm empfunden werden.

Guter Sitz und hoher Tragekomfort

Natürlich ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Sportbrille gut sitzt. Entscheidend dabei ist es, dass die Brille angenehm zu tragen ist. Es sollten möglichst keine Druckstellen entstehen. Da die Brille oftmals auch während eines längeren Zeitraums getragen wird, sollte viel Wert auf weiche Nasenauflagen gelegt werden.
Ein Schweißblocker oberhalb der Augenpartie sorgt dafür, dass kein Schweiß direkt in die Augen fließen kann. Da die Brille für das Fahrradfahren sehr geschlossen sein muss, ist ausreichende Belüftung besonders wichtig. Fehlt eine solche, schwitzen Radfahrer unter der Brille sehr stark, mit der Folge, dass die Brille leicht beschlägt und daher vielfach schnell wieder in der Tasche verschwindet.
Besonders für Radfahrer, die auch vor offenem Gelände keinen Halt machen, empfiehlt sich die Befestigung der Sportbrille mit elastischen Bändern. Die Bügel der Brille sollten zudem möglichst weit hinter das Ohr reichen, damit die Sportbrille bei Schlaglöchern nicht auf dem Boden landet.

Sportbrillen mit Wechselgläsern bevorzugen

Nicht jedes Modell bietet die Möglichkeit, die Brillengläser an die Witterung anzupassen. Um jedoch bei jedem Wetter auf dem Elektrofahrrad bestens gerüstet zu sein, sollten die Gläser austauschbar sein. Bei besonders starker Sonneneinstrahlung eignen sich sehr dunkle Brillengläser, während bei schlechten Wetterverhältnissen aufhellende oder durchsichtige Gläser für ein ungetrübtes Blickfeld sorgen. Kontrastverstärkende Filtergläser eignen sich besonders gut, um schnell auf plötzlich auftauchende Hindernisse zu reagieren zu können.

Sportbrillen mit Sehstärke

Besonders im Alter verschlechtern sich die Augen, sodass das Tragen einer Brille oftmals unumgänglich wird. Bei vielen Sportbrillen lassen sich zusätzliche Innenclips einsetzen, um die Sportbrille zu modifizieren. Daneben besteht auch die Möglichkeit, die Gläser der Sportbrille direkt anzupassen. So erfolgt kein zusätzlicher Einsatz in die Gläser, wodurch der Komfort erhöht wird. Diese Variante ist jedoch teurer.

Eine gute Sportbrille ermöglicht entspanntes oder sportliches Radeln bei Regen, Sonne und Staub.

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