Wie weit fährt ein Elektrofahrrad wirklich?

Für welche Strecke reicht der Akku? Stimmen die Herstellerangaben? Wird ein Ersatzakku benötigt?
Das Thema „Akku“ ist eines der ersten Themen wenn es darum geht sich über ein Elektrofahrrad zu informieren. Das ist auch logisch, ist es doch der Akku (und der Motor), der das Elektrofahrrad von einem herkömmlichen Fahrrad unterscheidet.
Dabei verwirren allerdings oftmals die vielen unterschiedlichen Angaben wie z.B. Wattstunden, Amperestunden oder die Reichweitenangabe in Kilometer mit dem Zusatz unter „Normalbedingungen“. Doch was sind „Normalbedingungen“? Wir haben uns die Frage gestellt: Wie weit fährt ein Elektrofahrrad wirklich und welche Faktoren beeinflussen die Reichweite.

Wie weit fährt ein Elektrofahrrad wirklich?

Ausnahmsweise gilt beim Thema Akku nicht die Devise „Weniger ist mehr!“. Ein größere Akku mit mehr Kapazität bedeutet auch eine größere Reichweite. Jedoch wird die tatsächliche Reichweite von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst.

Diese Faktoren lassen sich in folgende 3 Kategorien aufteilen:

  • physische Faktoren
  • Klimafaktoren
  • Routenfaktoren

Um die Frage „Wie weit fährt ein Elektrofahrrad wirklich?“ beantworten zu können, müssen diese Kategorien genauer betrachtet werden.

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Physische Faktoren:
Hierunter fallen die Eigenschaften von Mensch und Material. Die Leistung eines Akkus ist demnach abhängig, wie schwer der Fahrer des Elektrofahrrades und dieses selbst ist und welche Zuladung transportiert wird. Ebenso ist es entscheidend, wie weit mit dem Elektrofahrrad ohne Tretunterstützung gefahren wird, bzw. wie hoch die eingestellte Stufe der Tretunterstützung ist. Sportliche Fahrer, die wenig auf die Tretunterstützung zurückgreifen müssen, kommen daher mit einer Akkuladung weiter, als solche die häufig auf die Tretunterstützung zurückgreifen. Auch das Know-How und die Erfahrungen eines Radfahrer und somit z.B. die Wahl des richtigen Ganges, kann entscheidend die Akkuladung beeinflussen.

Klimafaktoren:
Unter diese Kategorie fallen alle Faktoren die nicht oder nur indirekt beeinflusst werden können. Dazu zählen z.B. die Umgebungstemperatur, der Untergrund und der daraus resultierende Rollwiederstand und Reibungsfaktoren sowie die Stärke und Richtung des Windes.

Routenfaktoren:
In dieser Kategorie befinden sich jene Faktoren die durch die Wahl der Fahrradroute hinzu kommen. Dies sind insbesondere die topografischen Bedingungen der ausgewählten Fahrradroute. Müssen viele Hügel und Berge überwunden werden? und wie befestigt ist der gewählte Radweg? Auch die ürbigen Verkehrsbedingungen entlang der gewählten Route beeinflussen die Akkuladung. Weite Strecken im ländlichen Raum fordern zum Beispiel den Akku weniger, als ständiges Stop-an-Go im Stadtverkehr.

Ergebnisse im Praxistest

Wie weit fährt ein ElektrofahrradWie unschwer zu erkennen ist, beeinflussen zahlreiche Faktoren die Reichweite einer Akkuladung. Hinzu kommt, dass sich die Faktoren auch untereinander beeinflussen. Daher ist es auch nicht möglich die Leistung eines Akkus unter allen benannten Faktoren zu testen. Wir haben jedoch unsere Elektrofahrräder einem Praxistest unterzogen und mit den Angaben der Hersteller verglichen. Dabei haben wir unsere Elektrofahrräder zwar keinen Extremsituation ausgesetzt, aber haben diese für einen Monat für die alltäglichen- und Freizeitfahrten verwendet und die zurückgelegten Kilometer pro Akkuladung untersucht.

Festzuhalten bleibt, dass die Angaben der Hersteller im Großen und Ganzen mit unseren Testergebnissen übereinstimmen. Das liegt sicher auch daran, dass der heutige Stand der Technik in Sachen Akkus sehr weit ist und ein Maximum aus den Akkus herausgeholt werden kann. Zudem bleibt festzuhalten, dass auch eine Elektrofahrrad im Prinzip ein Fahrrad ist, welches auch ohne Akku fortbewegt werden kann. Läuft der Akku also einmal leer, bringen sie sich und ihrer Elektrofahrrad immer noch sicher nach Hause.

 

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